🍷 Lichtschaden
Helles Licht verdirbt den Wein mit einem Kohlgeruch; deshalb ist das Glas dunkel.
Lichtschaden — Verderb von Wein durch grelles Licht, der ihm einen unangenehmen Geruch verleiht. Licht verdirbt den Wein. Helles Sonnenlicht oder Lampenlicht, besonders das ultraviolette, löst chemische Reaktionen im Wein aus. Stoffe im Wein zerfallen, und es entsteht ein unangenehmer Geruch nach gekochtem Kohl, Zwiebel oder nassem Wolle. Das nennt man Lichtgeschmack.
Helle und Schaumweine leiden am meisten, da sie oft in Klarglas abgefüllt werden. Auch Rotweine sind betroffen, doch eine dunkle Flasche schützt sie besser.
Deshalb werden Weinflaschen aus dunkelgrünem oder braunem Glas hergestellt, das einen Teil der Strahlen abhält. Wein wird am besten an einem dunklen Ort gelagert, im Keller, im Schrank oder in einer Kiste, und nicht auf einem sonnigen Fensterbrett. Wein im Schaufenster kann aus genau diesem Grund manchmal verblassen.
Das Flaschenglas schützt den Wein vor Licht, und dies ist einer der Gründe, warum Wein in dunklen Flaschen verkauft wurde. Riecht ein Wein nach Kohl, kann Licht die Ursache sein und nicht der Korken.
Wie es mit dem Thema „Wein“ zusammenhängt
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Verbindungen
- Was darauf wirkt
- 🍷 Glas
- Gehört zu
- 🏪 Lagerung und Handel mit Wein
Häufige Fragen
Warum sollte Wein nicht im Licht gelagert werden?
Licht, besonders ultraviolettes, löst Reaktionen aus, und der Wein nimmt einen Geruch nach gekochtem Kohl an.
Warum sind Weinflaschen dunkel?
Dunkles Glas hält das Licht ab und schützt den Wein vor dem Verderben.
Welche Weine leiden am meisten unter Licht?
Weiß- und Schaumweine, besonders in Klarglasflaschen.
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