🏛️ Jurisdiktion von Saint-Émilion
Eine alte Weinstadt in Bordeaux mit Kellern im Kalkstein; UNESCO-Kulturerbe.
Saint-Émilion ist eine alte Weinstadt im Bordeaux, am rechten Ufer der Dordogne. Sie liegt auf einem Kalksteinplateau. Hier wird seit vielen Jahrhunderten Wein gemacht. Im Jahr 1999 nahm die UNESCO die „Jurisdiktion von Saint-Émilion“ als lebendige Weinbaulandschaft in die Welterbeliste auf.
Die Stadt ist aus hellem Kalkstein gebaut. Darunter liegen alte Keller, die direkt in den Fels gehauen sind. Diese Höhlenkeller lagern noch heute Wein: Sie sind das ganze Jahr über kühl und feucht, und die Temperatur bleibt gleichmäßig. Manche der Höhlen waren einst Steinbrüche.
Rund um die Stadt liegen Weinberge und Weingüter. Überwiegend werden Merlot und Cabernet Franc angebaut. Die Weine des Gebiets sind nach der Stadt benannt und gehören zur Liste der Bordeaux-Appellationen.
Saint-Émilion zeigt, dass Wein nicht nur ein Getränk ist, sondern auch Teil der Geschichte, der Architektur und der Landschaft. Er wurde zu einem Ort, an dem Wein, Stein und mittelalterliche Bauten zusammenkommen.
Wie es mit dem Thema „Wein“ zusammenhängt
🏛️ Jurisdiktion von Saint-Émilion → Art von → 🏛️ UNESCO-Weinerbe → Art von → 🍷 Geschichte des Weins → Art von → 🍷 Wein
Verbindungen
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- 🏛️ UNESCO-Weinerbe
Häufige Fragen
Warum steht Saint-Émilion auf der UNESCO-Liste?
Weil es eine lebendige Weinlandschaft ist: eine mittelalterliche Stadt, Weinberge und Keller im Kalkstein.
Wo liegt Saint-Émilion?
Im Bordeaux, im Südwesten Frankreichs, am rechten Ufer der Dordogne.
Welche Trauben wachsen in Saint-Émilion?
Überwiegend Merlot und Cabernet Franc.
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