🍷 Serviertemperatur
Rotweine werden kühl serviert, Weißweine kälter und Schaumweine noch kälter.
Die Serviertemperatur ist die Temperatur, bei der Wein sich am besten zeigt. Ist er zu kalt, bleibt das Aroma verborgen. Ist er zu warm, wirkt er schwer und alkoholisch. Jede Weinart hat ihren eigenen Wohlfühlbereich.
Die allgemeine Regel ist einfach. Rotweine werden kühl serviert, etwa bei 14 bis 18 Grad, nicht bei Zimmertemperatur. Weißweine sind kälter, etwa bei 8 bis 12 Grad. Schaumweine sind noch kälter, etwa bei 6 bis 8 Grad. Leichte Rotweine dürfen leicht gekühlt werden, und süße Weißweine serviert man am besten kalt.
Um den Wein auf die richtige Temperatur zu bringen, kühlt man ihn im Kühlschrank oder im Weinkühler. In den Eimer kommen Eis und Wasser, und die Flasche kühlt in 15 bis 20 Minuten ab. Ist der Wein zu kalt, erwärmt er sich im Glas in der Hand.
Auch das Glas beeinflusst die Temperatur: Ein Weißweinglas ist schmal und hält die Kühle länger. Die Serviertemperatur gehört zur Kultur des Weintrinkens. Die Angaben sind ungefähr, und der Geschmack ist verschieden. Alkohol ist nur für Erwachsene bestimmt.
Verbindungen
- Vorheriger Schritt
- 🍷 Weißweinglas
- Nächster Schritt
- 🍷 Weinkühler
- Was darauf wirkt
- 🍷 Weinkühler
- Gehört zu
- 🍷 Wein
Häufige Fragen
Welche Temperatur hat Rotwein beim Servieren?
Etwa 14 bis 18 Grad, also kühl und nicht zimmerwarm.
Welche Temperatur für Weiß- und Schaumwein?
Weißwein etwa 8 bis 12 Grad, Schaumwein 6 bis 8 Grad.
Wie kühlt man Wein schnell?
Im Weinkühler mit Eis und Wasser, etwa 15 bis 20 Minuten.
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