📍 Radscha
Eine Gebirgsregion, bekannt für natürlich halbsüße Rotweine.
Racha ist ein Gebirgsgebiet im Nordwesten Georgiens, bekannt für natürlich halbsüße Rotweine. Der berühmteste ist der Khvanchkara.
Die Weinberge liegen an den Hängen des Kaukasus. Kühle Nächte und der Herbst verlangsamen die Gärung, und der natürliche Zucker bleibt im Wein. So entsteht ein halbsüßer Wein, dem nichts zugesetzt wird. Für den Khvanchkara werden einheimische rote Trauben verwendet: Aleksandrouli und Mujuretuli. Die Weißweine aus Racha verwenden Tsolikouri und andere. Zu den einheimischen Sorten gehören außerdem Mtsvivani Rachuli, Tsedisuri Mgvalmartsvala, Melikudi Rachuli und Rachuli Shavi.
Der Sortenname „Rachuli“ bedeutet „aus Racha“. Racha gehört zum georgischen Wein, dessen Weintradition Jahrtausende zurückreicht. Wein wurde hier sowohl in Tonamphoren (Qvevri) als auch in moderneren Gefäßen hergestellt. Der Khvanchkara ist als Bezeichnung geschützt und weithin bekannt. Er wird gekühlt zu Käse und Desserts oder für sich allein serviert. Racha ist ein Beispiel dafür, wie natürliche Bedingungen einen einzigartigen Weinstil formen.
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Häufige Fragen
Was ist Racha?
Ein Gebirgsgebiet in Georgien, bekannt für halbsüße Rotweine.
Was ist der bekannteste Wein aus Racha?
Khvanchkara.
Warum ist der Wein halbsüß?
Die Gärung stoppt durch die Kälte von selbst, und Zucker bleibt zurück.
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Quellen
- Wikipedia (en): List of Georgian wine appellations
- Wikipedia (en): Georgian wine
- Georgia.to: Georgia's 29 wine appellations (National Wine Agency catalogue)
- Law of Georgia on Appellations of Origin and Geographical Indications (Matsne)
- CBW: Sazanos Otskhanuri added to Georgian PDO list
- Wikipedia (en): Racha