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🍷 Sulfite (SO2)

Prozess ✔ Geprüft: 10.2026 · Quellen: 5 Aktualisiert:

Schwefeldioxid und seine Salze schützen den Wein vor Verderb und Oxidation.

Sulfite sind Salze der schwefligen Säure, und in der Weinbereitung meint der Begriff meist Schwefeldioxid, SO2, und die Zusatzstoffe, die es liefern. Sie schützen den Wein vor Verderb und Oxidation. Ohne sie verliert der Wein schneller Geschmack und Farbe.

Etwas Sulfit entsteht während der Gärung von selbst. Außerdem setzt der Winzer es zu, zum Beispiel als Kaliumdisulfit. Eine alte Methode ist die Schwefelung: Schwefel wird im Fass verbrannt, um schädliche Mikroben abzutöten. Die Grenzwerte für Sulfite sind durch das Gesetz und den internationalen Kodex der önologischen Verfahren festgelegt.

Für die meisten Menschen sind Sulfite im Wein unbedenklich. Bei manchen, besonders bei Asthmatikern, können sie jedoch eine Reaktion auslösen. Deshalb steht auf den Etiketten „enthält Sulfite“. Das nennt man Sulfit-Unverträglichkeit.

Sulfite kommen nicht nur im Wein vor, sondern auch in Trockenfrüchten und anderen Lebensmitteln. Im Zweifel sollte man einen Arzt fragen.

Was dazugehört

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Häufige Fragen

Was sind Sulfite im Wein?

Schwefeldioxid, SO2, und seine Salze, die den Wein vor Verderb und Oxidation schützen.

Warum werden Sulfite dem Wein zugesetzt?

Damit der Wein länger hält und nicht oxidiert.

Sind Sulfite gefährlich?

Für die meisten Menschen nicht, doch manche, zum Beispiel Asthmatiker, können reagieren.

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